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08.05.07
Im zweiten Halbjahr des letzten Jahres wurde eine Umfrage zur Vasektomie durchgeführt. Die Ergebnisse sind nun veröffentlicht.
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Name: miki

Datum: Donnerstag, 12 Dezember, 2002 um 22:12:29
Kommentar:
also manne mit erfahrung kann ich im augenblick nichts sagen. bin erst nächsten donnerstag in nelling beim uro dran mit vaso. aber bisher ganz lockermit vorgespräch und voruntersuchung . aber ich denke du solltest dir im klaren sein was du machst und nicht rein in die kartoffeln und wieder raus. und mit voruntersuchung kein thema es reist keiner die nüsse ab. stell dir vor die frauen müssen jährlich auf den "pflaumenbock" und jammern auch nicht.

Name: Manne

Datum: Mittwoch, 11 Dezember, 2002 um 21:46:44
Kommentar:
Hat einer von euch die Erfahrung das der Urologe bei der Eingangs Untersuchung , beim Abtasten nur einen Sammenleiter gefunden hat? Kann Mir jemand die Klinik in Ruit auf den Fildern enfehlen . Die Sollen die Vase. auch ambulant machen . Sind die Gut ?

Name: Dieter

Datum: Mittwoch, 11 Dezember, 2002 um 13:36:31
Kommentar:
Hey Manne, frage am besten bei Deiner Krankenkasse nach, ob dieser ambulante Eingriff in voller Höhe übernommen wird. Manche KK´s beteiligen sich an den Kosten lediglich in Höhe der vereinbarten Vertragssätze. Um ganz sicher zu gehen frage nach einer schriftlichen Kostenübernahmebestätigung, die Du Deinem Urologen dann vorlegen kannst. Viel Glück, Ciao Ciao, Gruß Dieter!

Name: alex
Email: alex@6phone24.de

Datum: Dienstag, 10 Dezember, 2002 um 19:33:36
Kommentar:
halle leute, informative seite. gruss alex JEDEN 15. im monat heisse free show unter http://www.livecam-sextalk.de

Name: Manne

Datum: Dienstag, 10 Dezember, 2002 um 18:30:44
Kommentar:
Mein Urologe sagte mir, daß der Eingrif die Kasse ganz übernimmt.Stimmt das nicht ? Oder ist es von der Kasse abhänig ? Oder vom Landkreis ?

Name: Hardy
Email: Hardy.Koegel@t-online.de

Datum: Dienstag, 10 Dezember, 2002 um 14:44:01
Kommentar:
Hallo Dieter, ich wollte nicht deinen Urologen mißkreditieren. Es ist aber doch ein Wahnsinn, das eine Kasse die Vasektomie bezahlt, wenn eine Vollnarkose gemacht wird und die wesentlich billigere und ungefährliche örtl. Narkose in der Ambulanz nicht bezahlt. Dies ist ein absoluter Schildbürgerstreich.Kein Wunder die Krankenkassen haben kein Geld. Dinge wie diese passieren wohl noch des öfteren und auch in anderen Bereichen. Kein Wunder der Staat und die Kassen haben kein Geld. Dein Fall wäre es Wert dem Steuerschutzbund oder einer ähnlichen Organisation bekannt zu machen. Ich hätte aber trotz Kostenübernahme keine Vollnarkose gemacht. Lies mal nach wieviele aus dieser Vollnarkose nicht mehr aufwachen oder schwere neuronale Schäden davontragen. Dein Urologe war bestimmt gut aber die Verhältnismäßigkeit stimmt tatsächlich nicht. Ich bin vor 7 Wochen vasektomiert worden und ich spürte unter örtl. Betäubung überhaupt nichts und konnte danach wieder Autofahren und ins Geschäft gehen. Liebe Grüße Hardy

Name: Dieter
Email: zufall07@web.de

Datum: Montag, 9 Dezember, 2002 um 16:50:21
Kommentar:
Hey Hardy, ob die Algemeinnarkose nun 25, 30, 35 oder 40 min dauerte, ist mir einerlei. Die (45 min) Narkosezeit aus meinem u. g. Gästebucheintrag war nur ein CA-Wert... Sorry, falls ich Dich/Euch damit beunruhigt habe, das lag nicht in meiner Absicht. Tatsache ist aber, lieber Hardy, daß die von Dir " in höchstem Masse Unprofessionell" betitulierte Vorgehensweise meines Urologen in unmittelbarem Zusammenhang mit der Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenkassen einhergeht. Wo ist der von Dir genannte Untersuchungsausschuss betreffend der Unverhältnismäßigkeit der Mittel, wenn Patienten von Ihren Krankenkassen keine Kostenübernahme für eine ambulante sondern lediglich für eine stationäre Behandlung mit Algemeinnarkose bewilligt werden? Welcher Behandlung würdest/würdet Du/Ihr dann zustimmen? Bei einer Allgemeinnarkose ist es im Gegentum zur ambulanten Behandlung nachteilig nicht möglich, den Eingriff des Arztes in allen Phasen zu beobachten bzw. zu kontrollieren. Aber... sind wir augrund unseres begrenzt vorhanden medizinischen Wissens überhaupt in der Lage bei solchen operativen Eingriffen den Chirurgen auf eine Fehlbehandlung hinzuweisen? Vielleicht solltest Du lieber Hardy Deine Meinung noch einmal überdenken und von einer Pauschalisierung allgemein absehen! Gruß Dieter P.S. Übrigens wurde der Eingriff glücklicherweise auch nur mit(1!) einem Schnitt durchgeführt!

Name: Hardy
Email: Hardy.Koegel@t-online.de

Datum: Sonntag, 8 Dezember, 2002 um 11:40:01
Kommentar:
Hallo Dieter, dein Urologe ist weiss Gott nicht professionell. 45 min unter Vollnarkose ist verrückt und irrsinnig. Das ganze darf maximal 20 min unter örtl. Betäubung dauern, weiter unten im Beitrag spricht einer sogar von nur einem Schnitt was in der Zeit noch kürzer sein dürfte. Für so eine lächerliche OP eine Vollnarkose zu machen ist in höchstem Masse Unprofessionell. Solche Ärzte sollte man wegen unverhältnismäßigkeit der Mittel vor den ärztlichen Untersuchungsausschuss bringen. Die Vollnarkose hat für die Ärzte den Vorteil , das der Patient nicht merkt wenn gepfuscht wird oder unprofessionell operiert wird. Ich sehe ganz gerne dazu, was man bei mir macht. Gruß Hardy

Name: Ralf Miller
Email: radharce@yahoo.de

Datum: Freitag, 6 Dezember, 2002 um 15:22:12
Kommentar:
Hallo, habe mich hier ein wenig umgeschaut und komme zurück, wenn ich etwas mehr Zeit habe. Grüße! http://www.hart-kern.de

Name: Dieter
Email: zufall07@web.de

Datum: Freitag, 6 Dezember, 2002 um 11:50:22
Kommentar:
Diese Website hat mich begleitend sehr gut informiert. Bin gerade aus dem Krankenhaus zurückgekommen, hey Jungens alles nicht mal halb so wild, Algemeinnarkose ca. 45 min, Nachkontrolle am heutigen Morgen im Hospital... das war´s, jetzt bleibt nur noch die Spermaprobe abzuwarten und dann...weg mit all dem Verhütungsmittelunrat. Falls eine (r) von Euch einen professionellen Urologen im Raum Darmstadt-Bensheim-Heppenheim in dieser Sache sucht, könnt Ihr Euch gerne bei mir melden, bis dahin, Ciao Ciao!

Name: Dieter
Email: zufall07@web.de

Datum: Freitag, 6 Dezember, 2002 um 11:49:26
Kommentar:
Diese Website hat mich begleitend sehr gut informiert. Bin gerade aus dem Krankenhaus zurückgekommen, hey Jungens alles nicht mal halb so wild, Algemeinnarkose ca. 45 min, Nachkontrolle am heutigen Morgen im Hospital... das war´s, jetzt bleibt nur noch die Spermaprobe abzuwarten und dann...weg mit all dem Verhütungsmittelunrat. Falls eine (r) von Euch einen professionellen Urologen im Raum Darmstadt-Bensheim-Heppenheim in dieser Sache sucht, könnt Ihr Euch gerne bei mir melden, bis dahin, Ciao Ciao!

Name: Markus
Email: paxjulia@web.de

Datum: Freitag, 6 Dezember, 2002 um 10:47:45
Kommentar:
Hallo Leute, ich habe meine Vaso am 27.11.2002 durchführen lassen. Ich hatte und habe keinerlei Probleme! Bei mir wurde nur 1! kleiner Schnitt am unteren Ende des Zipfels gemacht, durch den beide Samenleiter durchtrennt, verödet und versteckt vernäht wurden. Dadurch hatte ich keinerlei Wundschmerz und/oder Reißen am Beutel etc. Das einzig unangenehme bei der ganzen Geschichte ist die Spritze und die nachwachsenden Haare. Sex funktionierte bereits 2Tage nach dem Eingriff wieder problemlos. Die Kosten wurden von der TK übernommen, außer die Spermiogramme, die gehen auf die eigene Kappe (10€). Das mit dem einen Schnitt, ohne den Beutel anzuschneiden scheint wohl einzigartig zu sein. Die Praxis in der ich war macht jährlich ca. 200 Vasos!!! Viele Grüße Markus

Name: Larry
Email: larry.home@aonmail.at

Datum: Mittwoch, 4 Dezember, 2002 um 21:59:22
Kommentar:
Tolle Seite. Habe Sie durch Zufall gefunden. Liebe Grüsse Larry -------------------------------------------- www.werbungxl.com Geld verdienen mit Auto- und Personenwerbung --------------------------------------------

Name: Jochen
Email: scallxxl@gmx.de

Datum: Mittwoch, 4 Dezember, 2002 um 21:03:00
Kommentar:
Hallo, wer kann mir einen guten Urologen im Raum Esslingen, Stuttgart, Tübingen für eine Vasektomie empfehlen ??? Vielen Dank.

Name: Hubert

Datum: Donnerstag, 28 November, 2002 um 20:12:54
Kommentar:
Hallo Leute Morgen ist es bei mir soweit. Bin Stolz das ich diesen Schritt mache.

Name: Hardy
Email: Hardy.Koegel@t-online.de

Datum: Montag, 25 November, 2002 um 15:37:09
Kommentar:
Hallo Matthias, Vasektomie machen verantwortungsbewußte Männer, die die Familienplanung nicht nur der Frau überlassen, wo die Sterilisation wesentlich gefährlicher ist. Sie machen sich Gedanken, was Sie selbst dazu beitragen können und lassen sich nach dem Entschluss dazu , die Samenleiter durchtrennen. Dazu gehört ein gewisser Mut. Nicht nur wegen dieser OP, sondern auch insbesondere weil man dann solchen Fragen, wie du Sie z.B. stellst, ausgesetzt ist. Bei den Amis ist die Vasektomie nach der Pille die weitverbreiteste Verhütungsmethode. Wir hinken den Amis halt wie bei allem anderen auch ca. 15 Jahre hinten nach. Gruß Hardy

Name: Matthias
Email: .

Datum: Sonntag, 24 November, 2002 um 23:54:47
Kommentar:
Vasektomie?? Wer macht den sowas?!

Name: Carsten

Datum: Sonntag, 24 November, 2002 um 13:51:03
Kommentar:
Hallo, meine Vasektomie war am Freitag den 22.11.02. Alles ist sehr gut verlaufen. Außer einem " Heilungsjucken " ist bis jetzt nichts zu spüren. Das schlimmste war das warten auf das Unbekannte und die Betäubungsspritze.Mein Arzt war sehr witzig, was die Sache sehr erträglich machte. Also, ich würde es jederzeit wieder machen. Aber so viele Möglichkeiten hat man(n) ja nicht. So, wenn sich jemand im Raum Siegen zu einer Vasektomie entscheiden sollte, Dr.Hadaschik ist der Mann. Gruß Carsten

Name: Sven aus Hsf
Email: sven.knauff@ewetel.net

Datum: Freitag, 22 November, 2002 um 20:39:49
Kommentar:
Hallo Hardy, wie ich schon sagte ist es beneidenswert nach kurzer Zeit wieder ohne Schmerzen zu sein. Danke für Deinen Beitrag. Ich melde mich mal wieder nach der Spermauntersuchung. Gruß

Name: Hardy
Email: Hardy.Koegel@t-online.de

Datum: Freitag, 22 November, 2002 um 09:19:16
Kommentar:
Hallo Sven, dein Urologe ist das Paradebeispiel für viele Ärzte.Wie in jeder anderen Berufsgruppe auch gibt es eine ganze Menge die absolut nichts von Ihrem Beruf verstehen.Insbesondere aber als Arzt wo es um den Körper anderer geht, sollten diese so ehrlich sein und den Leuten sagen , daß Sie es nicht können oder zu wenig Erfahrung haben. Weil ich dies weiß habe ich sehr lange nach dem richtigen Arzt gesucht.Dies sollte man übrigens bei allen gesundheitlichen Belangen tun. Wenn einer einem das Auto falsch repariert ist dies auch schlimm hat aber keine gesundheitlichen Folgen. Meine Vasektomie ist genau 4 Wochen her, ich hatte keinerlei Schmerzen und Schwellungen. Der Eingriff ist heute weder zu sehen noch zu spüren. Sexualtechnisch ist alles bestens, d.h. wie vorher,denn verbessern kann man sich ja immer. Wenn ich deinen Bericht lese bin ich sehr froh über meinen Urologen,die ganze Operation hat ein bischen mehr wie 15 Minuten gedauert und war wie die Heilung ebenfalls Schmerzfrei. Gruß Hardy

Name: Hardy
Email: Hardy.Koegel@t-online.de

Datum: Freitag, 22 November, 2002 um 09:18:09
Kommentar:
Hallo Sven, dein Urologe ist das Paradebeispiel für viele Ärzte.Wie in jeder anderen Berufsgruppe auch gibt es eine ganze Menge die absolut nichts von Ihrem Beruf verstehen.Insbesondere aber als Arzt wo es um den Körper anderer geht, sollten diese so ehrlich sein und den Leuten sagen , daß Sie es nicht können oder zu wenig Erfahrung haben. Weil ich dies weiß habe ich sehr lange nach dem richtigen Arzt gesucht.Dies sollte man übrigens bei allen gesundheitlichen Belangen tun. Wenn einer einem das Auto falsch repariert ist dies auch schlimm hat aber keine gesundheitlichen Folgen. Meine Vasektomie ist genau 4 Wochen her, ich hatte keinerlei Schmerzen und Schwellungen. Der Eingriff ist heute weder zu sehen noch zu spüren. Sexualtechnisch ist alles bestens, d.h. wie vorher,denn verbessern kann man sich ja immer. Wenn ich deinen Bericht lese bin ich sehr froh über meinen Urologen,die ganze Operation hat ein bischen mehr wie 15 Minuten gedauert und war wie die Heilung ebenfalls Schmerzfrei. Gruß Hardy

Name: Sven aus Hsf

Datum: Donnerstag, 21 November, 2002 um 22:05:41
Kommentar:
Hallo zusammen, ich habe mich ebenfalls einer Vasektomie unterzogen und möchte meine Erfahrung preisgeben. Mein Urologe war OK und hat mich gut beraten. Die OP am 31.10.02 war für mich ziemlich heftig. Der Urologe konnte die Samenleiter nicht gleich fixieren weil sie immer wieder weggerutscht sind. Das bedeutete für mich ein ständiges auf und ab der Schmerzen (ähnlich als wenn man mit den Hoden auf die Fahrradstange fällt). Der eigentliche Eingriff mit Auftrennen und Verschweissen war dann wie eine Erholung. Insgesamt hat die OP 60 Min. gedauert. Ich habe gefroren wie ein Schneider. Danach gabs nen Kaffee. An alleine nach Hause zu gehen oder fahren war nicht zu denken. Alles angeschwollen, extrem unangenehm. Dann hingelegt, gekühlt, gekühlt, gekühlt. An laufen oder stehen war die ersten 2 Tage nicht zu denken. Konnte nur mit gespreitzten Beinen liegen. Es war alles Blau und geschwollen. Die Hoden waren dreimal so dick wie normal! Jetzt nach fast vier Wochen habe ich immer noch Schmerzen, z.B. wenn man sich mal zu schnell hinsetzt oder ohne Unterhose rumläuft. Habe auch Schmerzen in der Leistengegend abwechselnd links und rechts. War dann nach drei Wochen das ERSTE MAL mit meiner Frau intim. Hatte starke Leistenschmerzen. Mal sehen wie es sich so entwickelt. Ein zweites mal würde ich es sicherlich nicht machen lassen. Habe alle Eure Beiträge gelesen. Ist beneidenswert, daß einige keine Schmerzen nach der OP haben. Gruß Sven

Name: Danie
Email: Danny.Pb@gmx.de

Datum: Mittwoch, 20 November, 2002 um 22:17:06
Kommentar:
Hi! Bin durch zufall hier gelandet! Und lasse mal einen netten Text hier! Das Leben sollte mit dem Tod beginnen, nicht andersherum. zuerst gehts du ins Altersheim, wirst rausgeschmissen, wenn du zu jung wirst, spielst danach ein paar Jahre Golf, kriegst eine goldene Uhr und beginnst zu arbeiten. anschließend geht's auf die Uni. Du hast genug Erfahrung, das Studentenleben richtig zu genießen. Nach der Schule spielst du fünf, sechs Jahre, dümpelst neun Monate in einer Gebärmutter herum und beendest dein Leben mit einem Orgasmus. ;-) Gruss Danie Bekomme ich einen gegen Besuch? www.danie4you.de

Name: max
Email: max.l@onlinehome.de

Datum: Mittwoch, 20 November, 2002 um 08:27:53
Kommentar:
hallo ich bin von den seiten begeistert!! dadurch habe ich meine entscheidung zur vaso festigen können. suche jetzt nur noch ein krankenhaus oder einen arzt der die op mit der krankenkasse abrechnet und bei dem ich nicht 2 jahre warten muß. wenn die vaso bei mir gemacht wurde melde ich mich hier mit einem bericht wieder. gruß max

Name: Helmut
Email: ella1@gmx.net

Datum: Dienstag, 19 November, 2002 um 12:31:02
Kommentar:
Super Seite. Linktipp: http://www.med.uni-giessen.de/aka/andro/index.html

Name: Marcus

Datum: Dienstag, 19 November, 2002 um 12:28:25
Kommentar:
Mahlzeit Leute!! Dachte mir ich schau mal bei euch vorbei... Respekt! Tach und Tschööö, Marcus Grüsse an: Florian Baumgartner aus Regensburg * link: http://www.krankenkassen.org

Name: Daniel
Email: info@i-service.org

Datum: Montag, 18 November, 2002 um 13:57:15
Kommentar:
Helas zusammen, eine wirklich gelungene Homepage. Macht weiter so. Gruss Daniel P.S. Schaut doch auch mal auf meine Homepage. www.oberbayern.com

Name: Hardy
Email: Hardy.Koegel@t-online.de

Datum: Donnerstag, 7 November, 2002 um 14:20:27
Kommentar:
Hallo Hugo, ich bin seit 2 Wochen vasektomiert , merke aber noch nichts.Im Diskussionsforum steht aber darüber etwas. Hier wird darüber berichtet, daß es an einer Art Stauung der Samen liegt, die ja nicht mehr den normalen Weg gehen. Es bildet sich dann eine schmerzempfindliche Schwellung, die aber wieder vergeht. Bei manchen tritt dies ständig auf , bei manchen gar nicht, es ist aber kein Grund zur Besorgnis. falls es schlimmer wird kann man einen Ultraschall machen lassen ob evtl. ein Abszess an den Hoden vorliegt. Gruß Hardy

Name: Tim
Email: timoth18@aol.com

Datum: Donnerstag, 7 November, 2002 um 13:04:30
Kommentar:
Hallo, ich hab mich in Remscheis operieren lassen bei 'nem klasse Urologen. Der hat's in kurzer Vollnartkose (mit Narkoseärztin) gemacht. Hab echt nix gemerkt und auch hinterher gab's keine Probs. Dann diesen Urologen nur bestens empfehlen. Übrigens hat er gesagt, dass die Spermakontrolle nach nem Jahr oder so nicht viel bringen würde, weil sich die Granulome ja jederzeit entwickeln könnten, z.B. nach 13 Monaten oder nach 14 Monaten oder so. Dann müsste man je eigentlich ständig Samenuntersuchungen machen. Aber Spermalgranulome seien extrem selten, hat er gesagt. Gruss, Tim Wenn Ihr Fragen habt, tickert mich ruhig mal an. Tim

Name: hugo
Email: hugopitt@yahoo.de

Datum: Donnerstag, 7 November, 2002 um 06:58:01
Kommentar:
Ich bin jetzt seit 1,5 Jahren vasektomiert und habe seither ab und zu ein schmerzhaftes Ziehen/Stechen im Hodenbereich. Kennt das sonst noch jemand?

Name: Jochen
Email: andritzky.fratzer@t-online.de

Datum: Montag, 4 November, 2002 um 12:22:26
Kommentar:
Hallo Hardy, leider, leider habe ich nach 1 Jahr keine Untersuchung mehr machen lassen, nicht mehr drangedacht!!! Wer rechnet auch schon mit so was. Also geht's nun noch mal ab unters Messer - aua. FAZIT für Euch: Unbedingt nach ca. 1 Jahr die Nachuntersuchung wahrnehmen!!!! NICHT VERGESSEN!!! Gruß Jochen

Name: Hardy
Email: Hardy.Koegel@t-online.de

Datum: Donnerstag, 31 Oktober, 2002 um 14:28:18
Kommentar:
Hallo Jochen, echt der Hammer was dir passiert ist. Bei mir stand in der OP Einwilligung , das die Erfolgsquote bei 97 % ist und man den Urologen aus der Verantwortung freistellt falls man zu den 3 % gehört. Grundsätzlich wird aber ein Spermiogramm empfohlen nach 6 Wochen nach 6 Monaten und nach 1 Jahr. Hast du das Spermiogramm nach 1 Jahr noch machen lassen. Mein Urologe meinte dieses nach 1 Jahr wäre das Wichtigste. Meist ist man nach 6 Wochen immer steril und dann bildet sich doch noch manchmal irgend eine Verbindung zwischen den Samenleitern in der Zeit danach. Schreib doch ins Gästebuch ob du dies gemacht hast, ist ja für alle Vasektomierte sehr interessant. Da es so etwas Besonderes ist , das so etwas vorkommt ,wird es bestimmt ein besonderes Kind ,im positiven Sinne. Gruß Hardy

Name: Jochen
Email: andritzky.fratzer@t-online.de

Datum: Mittwoch, 30 Oktober, 2002 um 15:49:08
Kommentar:
Hallo, habe vor ca. 1,5 Jahren, mit ca. 42 Jahren, eine Vasektomie vorgenommen. Haben bereits 3 Kinder und wollen keine mehr. Eingriff war zu ertragen. UND JETZT DER HAMMER !!! Meine Frau ist definitiv von mir schwanger!!!! So viel zu dieser sicheren Methode... Hat jemand was ähnliches erlebt??? Würde mich mal interessieren....Jochen

Name: uwe
Email: Uwe-wilhelm@web.de

Datum: Montag, 28 Oktober, 2002 um 12:49:23
Kommentar:
Hallo Leute, wer kann mir eine gute Adresse in Ludwigshafen oder Mannheim nennen um die Vasektomie durchführen zu lassen. Gruss Uwe

Name: Hardy
Email: Hardy.Koegel@t-online.de

Datum: Donnerstag, 24 Oktober, 2002 um 17:41:17
Kommentar:
Hallo, kurzer Bericht 2 Tage nach der minimalinvasiven Vasektomie. Ich habe bis heute keinerlei Schmerzen, keinerlei Schwellung und man sieht bis auf 2 kleine dunkle Punkte gar nichts von dem Eingriff. Einzig Lästiges ist das Nachwachsen der abrasierten Behaarung die etwas juckt. Nach dem ersten Tag hatte ich schon wieder Lust auf Sex, habs aber lieber gelassen, aber heute starte ich einen Versuch, man soll ja danach fleisig sein ,damit die verbliebenen Samen vollends rauskommen. Zudem interessiert einen ja, ob irgend etwas anders ist. Es ist absolut empfehlenswert. Gruß Hardy

Name: Chrisi
Email: grisu8@hotmail.com

Datum: Mittwoch, 23 Oktober, 2002 um 21:08:11
Kommentar:
Hallo Leute! Ich habe mir eine Vasektomie im Jänner 2002 durchführen lassen. Ist echt nicht schlimm gewesen. Aber leider habe ich mit "einem" Spermagranulom zu kämpfen. Rechts Kirschgroß und links Marillenkerngroß. Tut sehr weh, besonders nach Geschlechtsverkehr, Radfahren, .... Wenn ich zum Urologen gehe, heist es immer, Antibiotika und das kann dauern bis zu einen Jahr bis das wieder verschwindet. Ja aber es wird nur schlimmer. Hat irgend wehr von Euch Erfahrung mit einem Spermagranulom. Bitte dann schreibt mir. Danke und liebe Grüße

Name: Hardy
Email: Hardy.Koegel@t-online.de

Datum: Dienstag, 22 Oktober, 2002 um 15:28:43
Kommentar:
Hallo Vasointeressierte, wie versprochen meine Erfahrung mit der vor 1,5 Std durchgeführten Vasektomie.Es ist etwas unangenehm auf einen Gynäkologenstuhl gesetzt zu werden. Die OP selbst ist absolut erträglich auch spüre ich derzeit keinerlei Schmerzen.Unter örtl.Betäubung dauerte es nur 15 -20 Min. Die Schnitte sind nur 5 mm lang und werden ohne Naht zusammen heilen. Der Arzt ist eine absolute Koryphäe. Verglichen mit u.g. Preisen zwar teurer, aber er war es wert,wenn alles so weiterläuft ohne Schmerzen und Komplikationen und vor allen Dingen Steril werdend. Wir haben uns gut nebenbei unterhalten, dabei erzählte er mir, daß er auch diesen Eingriff rückgängig macht, mit einer Erfolgsquote von 95 %. Also beruhigend, falls ich den Eingriff doch irgend wann bereuen sollte, was ich aber derzeit nicht glaube. Gruß Hardy

Name: karl
Email: fuzi1961@gmx.de

Datum: Mittwoch, 16 Oktober, 2002 um 21:10:35
Kommentar:
Hallo liebe Besucher, habe mich im Februar 2001 in Karlsruhe bei Dr Schroeter sterilisieren lassen. Im großen und ganzen bin ich mit der Sterilisation zufrieden, aber einen Haken hatte die Ganze Geschichte bei Dr. Schroeter. Ich musste Die Sterilisation selbst bezahlen [500,00DM], einige zeit später habe ich im Forum gelesen, dass die Krankenkassen die Kosten voll übernehmen. Desswegen ist dieser Arzt ein Ausbeuter, lasst die Finger weg von diesem Arzt.

Name: Michael
Email: kamwild@aol.com

Datum: Dienstag, 15 Oktober, 2002 um 21:52:46
Kommentar:
Hallo Uwe! Ich hatte meinen Eingriff gestern im Krankenhaus. Hatte dabei nur eine örtliche Betäubung, was auszuhalten war. Die Krankenkasse hat alles voll übernommen. Kannst dich ja mal bei mir melden, wenn du noch Fragen hast.

Name: Thomas
Email: Kreuz-Ritter@t-online.de

Datum: Dienstag, 15 Oktober, 2002 um 14:40:26
Kommentar:
An Petra hier aus dem Gästebuch: Der Sex ist schöner, weil ohne Angst vor ungewollter Schwangerschaft und ohne Gummi. An alle uneentschlossenen Männer: Lasst es machen, wenn ihr sicher kein Kind mehr zeugen wollt. Ich würde jüngeren Männern empfehlen lieber noch zu warten...man kann nie wissen, wieviele Frauen man im Leben haben wird und vielleicht will die Nächste wieder ein Kind und ihr wollt Sie nicht verlieren. Ich bin 41 und habe 2 Söhne und jetzt nach der Trennung von meiner Frau keine Lust mehr, nochmal mit einem kleinen Erdenbürger weiter zu machen. Eine Ent- scheidung für ein Kind ist schliesslich eine Entscheidung für mindestens 20 Jahre, also mindestens 4-5 mal so lange wie die meisten Ehen Heute halten bzw. noch Spaß machen.

Name: Detlef
Email: LarsfromSachsen@t-online.de

Datum: Montag, 14 Oktober, 2002 um 21:23:36
Kommentar:
Hallo, ich suche einen guten Urologen im Raum Kleve bis Duisburg. Kann mir jemand einen erfahrenen, guten Urologen empfehlen?

Name: irvine
Email: go4@epost.de

Datum: Donnerstag, 10 Oktober, 2002 um 22:21:47
Kommentar:
Hallo Leute wer kann einen guten Urologen im Raum München empfehlen.

Name: HK

Datum: Mittwoch, 9 Oktober, 2002 um 08:35:06
Kommentar:
Bin 28 und vor 2 Monaten Vater geworden, meine Frau verträgt die Pille nicht und ich habe mich zur Vasektomie entschieden.Wird es überhaupt in meinem Alter schon gemacht?Hat da jemand Erfahrung?

Name: Gerhard
Email: zimmer-weiterstadt@t-online.de

Datum: Sonntag, 6 Oktober, 2002 um 20:09:47
Kommentar:
Hallo Leute, ich hatte meinen Eingriff vor 4 Wochen. Ich habe keinerlei Probleme mit Schmerzen, Ziehen und Schwellung gehabt. Ich habe nur festgestellt, daß es beim Geschlechtsverkehr länger dauert, bis das Gefühl des Orgasmus aufsteigt und es endlich zum Samenerguß kommt. Kann dies jemand ebenfalls bestätigen? Ich habe nach meiner OP fast 2 Stunden gekühlt, habe aber jetzt gehört, das das Kühlen eigentlich unsinnig sein soll. Stimmt das? Naja, bei mir gab es auf jedenfall keine Nachwehen und Schwellungen.

Name: Hans

Datum: Freitag, 4 Oktober, 2002 um 12:44:49
Kommentar:
Hallo Harald, ich denke ich war vor drei Tagen in Stuttgart beim selben Arzt. Ich hatte es zu Beginn des neuen Quartals machen lassen und damit übernimmt die Kasse die vollen Kosten, auch nur bei einer lokalen Anästhesie. Ich denke auch bei diesem Eingriff ist keine Vollnarkose notwendig, es gibt eben zwei bis drei Momente in denen Mann auf einen Nadelstich, oder ähnliches vorbereitet sein muss.

Name: Teut
Email: teutw@web.de

Datum: Donnerstag, 3 Oktober, 2002 um 11:37:57
Kommentar:
Hi, ich habe vor zwei Wochen den Eingriff gemacht. Die ersten beiden Tage danach keinerlei Probleme. Danach leichte Schwellungen am Hoden, was zurückging. Am rechten hatte ich eine Vernardbung was die OP schwerer machte, und habe immer noch leichte Probleme und Schwellung, wird aber Tag für Tag besser. Was hier niemand erzählt ist, das es doch Veränderung des Sexualakts gibt. Zwei Dinge fallen auf: Das ziehende Müdigkeitsgefühl "danach" ist weg. Völlig weg. Auf gut Deutsch: man hat mehr Kondition für zweimal. Und: der Geschmack der Flüssigkeit verändert sich, laut Frau zum positiven. Wer einen Urologen sucht mit Jahrelanger Erfahrung im Raum Düsseldorf: Dr. Elias & Dr. Koch in Düsseldorf.

Name: Harald

Datum: Freitag, 27 September, 2002 um 13:24:43
Kommentar:
Betrifft Eintrag von Hardy. Kann ich eigentlich auch nur bestätigen. Zur Vollnarkose brauchts einen 2. Arzt als Anästhesist und macht die Sache unnötig teuer. Natürlich ist es angenehmer, aufzuwachen, und alles ist vorbei. Aber man muss ja nicht unbedingt zuschauen. (Musik-)Knopf vom CD-Player im Ohr, Augen zu und durch. Das geht, auch wenn man (wie wir wahrscheinlich alle) kein Held ist. Was mich jetzt doch aber noch interessieren würde: Bei meiner problemlos durch einen (übrigens auch in Sachen Refi)erfahrenen Arzt ambulant durchgeführten V. habe ich in Stuttgart wohl mit 155 € einen Aldi-Preis bezahlt, oder. Wenn ich so die unterschiedlichsten Tarife lese, frag ich mich, ob das jeder Arzt nach Lust und Laune festlegt, oder ob es da eigentlich zumindest einen festgelegten Kostenrahmen gibt. Vielleicht weiß das jemand.

Name: Hardy
Email: Hardy.Koegel@t-online.de

Datum: Donnerstag, 26 September, 2002 um 17:36:46
Kommentar:
Hallo Uwe, bei mir steht die OP noch bevor, wie ich ja in u.s. Beitrag geschrieben habe. Auf die Idee bei einem solch kleinen Eingriff eine Vollnarkose zu machen ist wohl mit Kanonen nach Spatzen geschossen. Die ganze Prozedur dauert bei meinem Urologen knapp 20 minuten mit örtlicher Betäubung und ich kann selber wieder gleich danach nach Hause fahren. Eine Vollnarkose ist immer ein Risiko , daß wirst du auch dann bemerken wenn Sie dich die Zettel (was alles dabei passieren kann) unterschreiben lassen. Bei jeder Narkose sterben auch Hirnzellen ab, zu der Gefahr die eine Narkose schon mit sich bringt.Nur wegen dem Geld würde ich dies keinesfalls machen. Gesundheit kann man nicht zurückkaufen. 420 gesparte Euro sind eine Narkose nicht wert. Gruß Hardy

Name: Leon
Email: Rasierter@web.de

Datum: Donnerstag, 26 September, 2002 um 07:23:17
Kommentar:
Betr. Eintag von Uwe vom 24.09.02 Melde Dich mal per E-Mail bei mir. Kann Dir dann was zur Narkose sagen.

Name: Markus
Email: tanja.schmid1@freenet.de

Datum: Mittwoch, 25 September, 2002 um 16:16:57
Kommentar:
Hallo,ich bin 32 Jahre alt und meine OP ist gerade mal vier Stunden her. Das schlimmste daran waren eigentlich nur die Spritzen zur örtlichen Betäubung und einwenig Schmerzen in der Leistengegend. Zu der Entscheidung Vase. ja oder nein hat mir diese Seite sehr geholfen. Ich glaube für mich und meine Familie war dies die beste Lösung da meine Frau die Pille nicht verträgt und die Spirale bei uns auch versagt hat. Unser drittes und letztes Kind kommt 03.2003, hoffentlich gesund zur Welt. Wenn jemand im Raum Rosenheim einen SUPER Urulogen sucht, kann er mir jederzeit ein Mail schicken. Ich wurde noch nie so kompetent und einfühlsam bei eimem Doctor behandelt. Zu guter letzt wünsche ich jedem die richtige Lösung für sich zu finden und hoffe mit diesem kleinen Beitrag auch geholfen zu haben. Mit freundlichen Grüßen Markus

Name: Uwe

Datum: Dienstag, 24 September, 2002 um 20:58:35
Kommentar:
Hallo, ich war heute zum Vorgespräch beim Urologen. Der hat mir eine Überweisung zum Chirugen ausgestellt. Der Chirug führt den Eingriff allerdings nur unter Vollnarkose aus, da somit die Krankenkasse die vollen Kosten übernimmt. Ich bin bisher vollkommen 'unbeschnitten', wurde also bisher nie operiert und habe bisher keine Narkose bekommen. Hat jemand Erfahrung damit ? Ist das zu empfehlen ? Uwe

Name: Harald

Datum: Dienstag, 24 September, 2002 um 15:04:01
Kommentar:
Hallo Petra, wahrscheinlich reagieren da die Männer höchst unterschiedlich, aber ich denke, wenn man(n) ohne Druck von außen zu dieser Entscheidung kommt, verändert sich grundsätzlich nichts zum Negativen. Für mich persönlich war es irgendwie befreiend, besonders die Tatsache, auch mal einen entscheidenden Beitrag zur Verhütung geleistet zu haben. Und dass ich jetzt weniger Lust auf Sex hätte, kann ich nun wirklich nicht behaupten. Ich meine jedoch, dass man diesen kleinen körperlichen Eingriff in seinen Auswirkungen auf den Kopf (und wirklich nur auf den Kopf) nicht unterschätzen sollte. Für viele hat Männlichkeit auch mit Zeugungsfähigkeit zu tun. Eigentlich Quatsch, aber hier gehts ja nicht um Logik, sondern um Gefühle und Ängste. Und leider auch um Bequemlichkeit, denn es ist ja schon einfach, die Verantwortung seiner Partnerin zu überlassen. Vielleicht wäre hier die Überlegung hilfreich, ob nicht das ewige Pillenschlucken oder die Angst vor ungewollter Schwangerschaft gravierendere Auswirkungen auf ein unbeschwertes Sexualleben hat. Auf alle Fälle sollte aber die Entscheidung zur Sterisilation aus freien Stücken - vielleicht der Partnerin zu Liebe? - erfolgen. Aber bitte: kein Druck. Gruß Harald

Name: bert

Datum: Sonntag, 22 September, 2002 um 20:17:23
Kommentar:
HaLLO Petra! Ich habe die Vasektomie vor ca. 4 Monaten machen lassen. Ich bin jetzt 40 Jahre alt, und wir haben 2 Kinder. Wir können nur sagen, wir haben jetzt bestimmt öfter Sex, und mehr Spaß dabei, weil man keine Angst zu haben braucht, dass etwas passiert, und dadurch viel lockerer an die schönste Nebensache der Welt herangehen kann. Es mag vielleicht schon sein, dass es nicht immer so ist, aber ich habe mich vorher schon ca. ein 1/2 bis 3/4 Jahr mit dem Gedanken an eine Vasektomie beschäftigt. Anschließend waren wir uns sicher, daß es für uns die beste Entscheidung ist, und ich hatte auch nie psychische Probleme mit dieser Entscheidung. Ich muss noch dazusagen, daß in unserem Freundeskreis niemand davon weiß, denn ich habe vorher schon bei einem anderen Bekannten erlebt, wieviel blöde Sprüche gemacht werden, und das kann man sich leicht ersparen. Also Petra, aus meiner sicht kann ich es nur weiterempfehlen, doch nichts überstürzen, denn eine solche Entscheidung muss gut überlegt sein.

Name: Petra

Datum: Sonntag, 22 September, 2002 um 14:57:23
Kommentar:
Hallo ihr Männer, bitte schreibt doch eure Kommentare zu dem Sexualleben NACH der Vasektomie!!! Ein Bekannter meines Manners sagt ihm, dass der Sex jetzt nach der Sterilisatin anders, sprich nicht mehr so toll wie vorher ist. Stimmt das?

Name: Hardy
Email: Hardy.Koegel@t-online.de

Datum: Donnerstag, 12 September, 2002 um 14:38:26
Kommentar:
Hallo Interessierte, nach 3 Kindern überlege ich schon 2 Jahre eine Vasektomie zu machen.Bei der Frau ist es wesentlich komplizierter, zudem bin wohl auch mal ich an der Reihe. Seit 2Jahren beschäftige ich mich damit und wollte schon nach Wien fahren wo die skalpellfreie NSV gemacht wird.Durch den Bericht von Uli s.u. ,war ich heute auch bei diesem Urologen.Er macht einen sehr kompetenten Eindruck und hat alle derzeit gängigen OP Methoden erklärt. Seine erscheint mir wirklich die Beste zu sein. Minimaler Schnitt ohne Naht(geringer Wundschmerz),Verschweissen der Samenleiter(Besser wg.Granulom). Am 22.10 komm ich dran, insgesamt dauert es wohl weniger als eine halbe Stunde. Ich werde berichten ob es ähnlich gut gelaufen ist wie bei Uli. Gruß Hardy

Name: Frank 35
Email: F.Johannssen@worldline.de

Datum: Mittwoch, 11 September, 2002 um 16:09:23
Kommentar:
Hallo zusammen, ich bin Vater von 3 Kindern, wovon 2 mit Kaiserschnitt zur Welt kamen. Ich habe immer gesagt,ich werde es nie machen lassen, weil ich die wildesten Storys gehört habe und auch enormen Schiss hatte. Aber mit Gummi war auch blöd und so war gestern Termin. Also ehrlich, es war lange nicht so schlimm wie gedacht, aber es gibt bestimmt schönere Sachen. Vor allem die Spritzen und da sieht es ja fast bei jedem Urologen anders aus, waren für mich persönlich schlimm. Von wegen Penisschaft, genau in den Samenleiter am Hodenbereich und dann je Seite 4xgestochen. Das tat mehr Psychisch als Physisch weh, war trotzdem nicht so doll. Die OP hat ca.45 Min. gedauert. Als ich zuhause war hatte ich im Hodenbereich keine Schmerzen.Die Leiste tat etwas weh es drückt generell etwas, nur die Prostata tat anfangs sauweh, das geht aber jetzt schon viel besser. Zum Kühlen sind, ohne scheiss, Tip Top ideal, die kann man gut in die Leisten legen und die halten recht lang. Habe gut gekühlt, blau oder angeschwollen ist gottseidank nichts. Ich bin froh es hinter mir zu haben.Die Entscheidung zu so einem Schritt muß jeder selbst treffen, jeder macht seine Erfahrungen und es ist und bleibt ein OP, wenn auch mit örtlicher Betäubung. Gruß Frank

Name: Gerhard
Email: zimmer-weiterstadt@t-online.de

Datum: Dienstag, 10 September, 2002 um 15:01:04
Kommentar:
Hallo Leute, ich melde mich 1 Woche nach der OP. Gestern wurden die Fäden gezogen. Ich habe in der gesamten Woche keinerlei Schmerzen verspürt, (bin vieleicht einer von wenigen) jdoch ist ein leichter Druck im Unterleib zu vernehmen; wie nach einem Ball, der zu tiefe eingeschlagen hat. Ich möchte noch kurz den Punkt der Nachkühlung ansprechen. Nach meiner OP habe ich ca. 3 Stunden den Hodenbereich mit Eisbeuteln angekühlt. Die Kühlung soll ja die Schwellung und den Bluterguß vermindern. Bei mir hat es geholfen. Als weitere Maßnahme folgt nach 12 Wochen die 1.te Samenabgabe, dann noch 2 weiter (eine Woche Abstand) und dann kommt der entgültige Bescheid. Es dauert noch eine weile, aber es war die RICHTIGE ENTSCHEIDUNG. Nur Mut.

Name: Henning aus Heidelberg

Datum: Dienstag, 10 September, 2002 um 12:27:59
Kommentar:
Wenn ich so die Kommentare lese, sollte man denken, es ist das Leichteste von der Welt: Mal kuz geschnippelt, Kinderproblem gelöst. Wer Innerhalb von einem Tag nach OP schreibt, ihm "gehts so blendend", der steht für mich noch unter Narkose. Auch ich habe den Eingriff machen lassen, es hat bei der OP nicht weh getan, die OP hat 45 min gedauert. Ich würde jedem einen Walkman zum Entspannen bei der OP empfehlen. Man lauscht nicht permanent danach, was gerade "geschnippelt" wird . Hinterher gab es das unangenehme Gefühl, als ob man einen Ball in seine Genitalien bekommen hätte, der Schmerz ist nicht massiv, aber permanent, zum Teil auch jetzt noch - über eine Woche nach OP. Besonders nach längerer Belastung (stehen- laufen). Verkehr zu haben ist anders: es fehlt das Kribbeln aus den Hoden, es zieht eher aus der Leistengegend. Ich denke, daran gewöhnt man sich. Warum schreibe ich jetzt? Ich möchte vermitteln, daß es genauso eine OP und damit ein Eingriff in den Körper wie jede andere OP auch ist. Daß man Schmerzen hat, daß man Folgen spürt, daß es Änderungen im menschlichen System gibt, mit denen man lernt umzugehen. Man(n) sollte hier auch nicht übertrieben heroisch tun. Ich habe vor der Entscheidung zur V. ein Teil der damaligen Kommentare mit meiner Frau gelesen. Ihr Kommentar war: Was wollt ihr Männer denn? Schmerzlose OP gibt es nicht, Gebären ist schmerzhaft bis zur Grenzerfahrung, Total- OP bei Frauen ist ein schwerer Eingriff in den Hormonhaushalt und dauert ggf. Jahre bis zur vollen Genesung (meine Mutter). Und trotzdem es ist die beste Methode zur risikolosen Verhütung - mit allen Gefühlen. Ich empfehle es.

Name: Physikus

Datum: Samstag, 7 September, 2002 um 06:27:13
Kommentar:
Der größte Fehler! Bei mir wurde der Eingriff vor ca. 14 Tagen gemacht. Der größte Fehler meines Lebens. Ich rate jeden davon ab dies zu tun. Benutzt Gummis oder andere Mittel, aber Männer laßt Euch nur nicht an den Eiern rumschneiden. Die Operation an sich war kein Problem, auch der Wundschmerz nach der OP war wesentlich geringer als erwartet. Aber meine Eier sind seit der OP derat druckempfindlich, dass es unangenehm schon beim duschen ist. Was das für die eine oder andere Stellung bedeutet, kann sich jeder selbst denken. Wenn es dann zum Höhepunkt (Ejakulation) kommt, habe ich einen stechenden Schmerz in den Eiern, so als ob jemand drauf haut. Auch tagsüber habe ich ein sehr unangehnemes Gefühl in diesen Bereich. So, als ob ständig etwas drückt. In der Nacht wache ich auf, weil mir die Eier schmerzen. Auf Nachfrage wurde mir vom Doc. mitgeteilt, es werde sich noch bessern. Die Frage ist halt nur wann und wie. Das Beste zum Schluß, da die Kassen nur 90 DM für diesen Eingriff zahlen, durfte ich die ganze Scheiße noch selbst bezahlen. Meine Erfahrung daraus ist, wenn ich z. Bsp. beim Autokauf einen Fehler gemacht habe, kann ich es wieder verkaufen. Selbst von einer Frau kann man sich scheiden lassen, unter mehr oder weniger großen finanziellen Einbußen. Aber dies ist nur durch eine schwierige OP wieder rückgängig zu machen. Zu dem auch noch teuer. Für alle Männer, die mit dem Gedanken spielen eine Vasektomie durchführen zu lassen, glaubt den Leuten nicht, die Euch das alles für harmlos verkaufen wollen. Verlasst Euch auf Euren gesunden Verstand, es hat sicher jeder von Euch beim Sport einen Ball in die Weichteile bekommen. Damit Ihr wißt, um welchen Schmerz es geht. Nochmal, ich hatte keine Probleme während der OP oder mit dem Wundschmerz, es geht der Punk seit ein paar Tagen erst richtig ab. Überlegt es Euch wirklich richtig, von wegen, die Frau und Hormone schlucken, was das auch immer bedeuten soll. Das bereitet aber auch keine Schmerzen. Wenn ich die Zeit 3 Wochen zurückstellen könnte, würde ich es nicht nochmal tun. Ein, wenn auch zu spät, Geläuterter

Name: Mario
Email: e9027900@aon.at

Datum: Donnerstag, 5 September, 2002 um 00:15:14
Kommentar:
Hallo! Ich habe vor ca. 36h die OP bei mir machen lassen, und ich muß erwähnen, dass diese Entscheidung die absolut richtige war. Wir haben 2 Kinder und sind zur Meinung gelangt, dass diesen unsere gesamte Förderungskraft zuteil kommen soll. Wir möchten keine weiteren Kinder und so haben wir uns zusammen gesetzt um zu diskutieren, was wir zur Verhütung beitragen können. Schlußendlich kamen wir zur Überzeugung, dass eine Sterilisation bei mir mit weniger Risiken verbunden ist. Zudem ist die OP um einiges einfacher und läuft unter Teilnarkose ab. Ich kam nach ca. 1,5 Jahren (ja solange habe ich für meine Entscheidung gebraucht) in den Genuß einer neuen OP-Technik zu begegnen, welche es nicht einmal mehr nötig macht, Nähte zu setzen. Vor 36h wurde ich operiert (ca. 20 Min.) und mit einem Pflaster am Hodensack nach Hause geschickt. Ich mußte ca. 6 Stunden nach der OP ein Schmerzmittel nehmen. Aber seitdem geht es mir prächtig und spüre lediglich ein leichtes Ziehen in der Leistengegend und glaube nicht mehr, noch ein Schmerzmittel nehmen zu müssen. Möglicherweise gehöre ich zu den Glücklichen, wo alles nach Plan abgelaufen ist - obwohl ich einen Leistenbruch zu verzeichnen habe, wo dieser Eingriff dann doch kompliziert werden kann. Im Großen und Ganzen glaube ich den richtigen Arzt erwischt zu haben, und empfehle jeden, welcher sich per E-Mail melden möchte, meinen Arzt weiter. Bevor sich unsere Frauen mit Hormonen vollstopfen sollen, sollten wir Männer uns überlegen, ob es in unserer Lebenssituation es nicht doch vernünftiger wäre, einen Teil der Familienplanung zu übernehmen. LG Mario

Name: Gerhard
Email: zimmer-weiterstadt@t-online.de

Datum: Dienstag, 3 September, 2002 um 17:45:00
Kommentar:
Hallo Leute, ich bis 38 Jahre, habe 2 Kinder und habe mir diese Entscheidung schon vor ca. 6 Jahren durch den Kopf gehen lassen, hatte aber entweder keine Zeit, Lust, Angst, Faulheit, o.a. Vor ca. 2 Wochen haben ich mich spontan entschloßen, zum Hausarzt zu gehen. Nach zwei telefonaten fande ich einen bekannten Arzt ich Darmstadt. Termin für das Vorstellungsgespräch ausgemacht, die Operation erklärt bekommen mit Vor- und Nachteilen, sowie Gefahren. 14 Tage später (02.09.2002) war schon Termin. Ich mußte nüchtern gegen 8 Uhr in der Praxis sein, kurze Wartezeit bis 9 Uhr und dann auf den OP-Tisch. Nun der erste Hinweis: Untenrum ist eine Rasur angesagt, entweder selber nachen oder von der Arzthelferin ausführen lassen. Der Doc kam rein in den Raum und fragte gleich: Hallo Gerhard, immernoch sicher für die OP. Doch zu diesem Zeitpunkt war ich sicher in Hinblick auf Trennung und Narkosemittel. Nach 2 kleinen Spritzen seitlich des Penisansatzes, dauerte es ca. 15 Minuten bis es weiterging. Die Narkose habe ich weggelassen, unnötig. Das unangenehmste bei der Sache war nun die Fixierung der Samenstränge durch die Hand und der Zange?, oder was es sonst war. Ein kurzes dumpfes Ziehen und das war alles. Ich habe keinen Schnitt und keine Naht gemerkt. Das dumpfe Ziehe ist wie beim Fußball, wenn es im Unterleib einschlägt. Nach ca. 1 Std habe ich die Praxis verlasssen, bin nach Hause gebracht worden, dann ins Bett und die Hoden gekühlt. Die Nacht verlief ohne Schmerzen. Schmerzmittel habe ich bis heute (ca. 32 Std danach) nicht benutzt. Die Narbe sieht gut aus und heilt. Ein kleiner Blauer Fleck ist das einzige was mich zur Zeit an die OP erinnert. Würde die OP wieder tun. Nur wie kriege ich jetzt die alten Spermien raus und wann kann ich damit anfangen? Ich werde mich später wieder melden wenn ich neue Erkenntnisse haben.

Name: Chrisi
Email: grisu8@hotmail.com

Datum: Sonntag, 1 September, 2002 um 16:42:11
Kommentar:
Hallo Leute! Ich habe mir eine Vasektomie im Jänner 2002 durchführen lassen. Ist echt nicht schlimm gewesen. Aber leider habe ich mit "einem" Spermagranulom zu kämpfen. Rechts Kirschgroß und links Marillenkerngroß. Tut sehr weh, besonders nach Geschlechtsverkehr, Radfahren, .... Wenn ich zum Urologen gehe, heist es immer, Antibiotika und das kann dauern bis zu einen Jahr bis das wieder verschwindet. Ja aber es wird nur schlimmer. Hat irgend wehr von Euch Erfahrung mit einem Spermagranulom. Bitte dann schreibt mir. Danke und liebe Grüße

Name: Peter

Datum: Sonntag, 25 August, 2002 um 20:01:40
Kommentar:
Habe meine OP im April durchführen lassen. Nachdem ich im Dez. 2000 einen Herzinfark bekam (mit 36!) und im Feb. 2001 unsere Zwillinge gesund zur Welt kam, war es für mich nur noch eine Frage der Zeit. Habe es ambulant durchführen lassen und bin sehr zufrieden gewesen. Nach einer Woche fielen die Fäden aus. Nach einer weiteren Woche war der letzte Wundschmerz endgültig erlediegt. Es ist einfach super. Die Kontrolluntersuchungen laufen noch alle 2 Monate. Bin aber jetzt schon der Meinung, dass keine lebenden Samenfäden mehr vorhanden sein werden.

Name: Stephan
Email: stephanhagedorn@businessnet.de

Datum: Samstag, 24 August, 2002 um 00:03:02
Kommentar:
Hallo, eine Vasektomie habe ich mir schon vor 1 1/2 Jahren fest vorgenommen, mir fehlte nur der Mut. Nach mehrfachen Lesen dieser Seite habe ich es nun seit 2 Tagen hinter mir. Ich sage euch, ein Spaziergang. Lieber 5 Vasektomien als eine Wurzelbehandlung beim Zahnarzt. Keine Schmerzen nur ein leichtes Ziehen, dass ständig weniger wird. Hätte ich das gewusst, wäre mein Sexleben schon seit Jahren viel entspannter.

Name: max
Email: rocatenski@freenet.de

Datum: Freitag, 23 August, 2002 um 21:13:27
Kommentar:
Hallo, nach reiflicher Untersuchung habe auch ich mich für eine Streilisation entschlossen. Ich hatte allerdings vor 10 Jahren eine Krampfader am linken Hoden (Viricocele), was operiert wurde. Mein Urologe sagte, dass dies für die Sterilisation kein Hinderungsgrund wäre. Naja, ich wieß nicht so recht. Der Hoden muss doch mit Blut versorgt werden. Nun ist die Vene schon ab, der Samenleiter folgt... Hat da jemand Erfahrung oder weiß drüber Bescheid? gerne Konntakt hier oder per e-mail. Gruß Max P.S.: Die Seite hier ist super!!!

Name: Petra

Datum: Donnerstag, 22 August, 2002 um 20:16:18
Kommentar:
Da mir und meinem Schatz diese lästigen Kondome landsam auf die Nerven gehen und ich weder die Pille noch irgendwas anderes in der Art vertragen kann, hat er sich zu diesem Eingriff entschlossen. Ich find das klasse und ein dickes Lob an alle Männer die das für sich und ihre Frau tun!

Name: Stefan Findorff
Email: s.findorff@t-online.de

Datum: Mittwoch, 21 August, 2002 um 18:20:42
Kommentar:
Ich glaube, ich machs !!! Aber bei wem ??? Wohne in Mülheim / Ruhr und will auf keinen Fall eine Vollnarkose . Wer weiß einen Urologen in meiner Nähe ?


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